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Letzter des Bila- Geschlechtes wurde 100

Foto Papa

Ein Letztgeborener auf dem Bilaschen Gut in Hainrode

vollendet ein Jahrhundert

 

An unseren Heimatverein Hainrode wurde eine Bitte herangetragen. Sabine von Bila- Natzmer rief mich im Oktober 2026 an und bat mich um Mithilfe bei der Suche nach historischen Aufzeichnungen über ihren Vater Rüdiger von Bila-Natzmer. Ich sagte sofort zu und fing mit der Suche an.

Es gibt hunderte Seiten über das Adelsgeschlecht Bila, aber es gibt Weniges über die letzten Jahre der Familie auf dem Gut, was ja auch als das Schloss Wöbelsburg bekannt ist.

Da Wolf von Bila keine eigenen Kinder hatte, adoptierten seine Frau und er ein Kind, Werner Oldewig Bogislaw von Bila- Natzmer. Aus der Familie Natzmer kam also der letzte Hainröder Rittergutsbesitzer eines Adelsgeschlechtes. Er und seine Frau bekamen 3 Kinder- Wolf, Dorothea und Rüdiger von Bila - Natzmer, sie wurden noch in Hainrode geboren. Wolf ist im 2. Weltkrieg gefallen, Dorothea ist verstorben und Rüdiger lebt heute in Reutlingen.

Rüdiger Martin Fredericus von Bila- Natzmer , auch „Rex“ genannt, wurde am 31.10.1926 auf dem Gut Hainrode geboren. Aus wirtschaftlichen Gründen musste die Familie Bila - Natzmer am 07.Juni 1932 das Rittergut Hainrode für immer verlassen.

Die Familie lebte dann in Rypin/ Polen und musste dort ohne Hab und Gut 1945 fliehen. Er studierte in Reutlingen und war dann angestellt in der Würtembergischen Frottierweberei in Tübingen. 1955 heiratete er seine Frau Brigitte, die 2019 verstarb, sie haben 3 Kinder.

Er feierte am 31.10.2026 im Kreise seiner Familie seinen 100. Geburtstag. Der Heimatverein Hainrode hat ihm über seine Tochter Sabine von Bila- Natzmer herzliche Glückwünsche übermittelt.

Der Jubilar hat sich über unsere Rechergearbeit in Bezug auf seine Familie sehr gefreut, hat die Vereins- Homepage gelobt und eine dankende Spende an unseren Verein getätigt.

Wir bedanken uns dafür hier an dieser Stelle ganz herzlich und bearbeiten das Adelsgeschlecht der Familie Bila weiterhin umfassend.

 

Gudrun Zeitler

Vors. HMV Hainrode

 

/für das BE im Dezember 2026

bila R 100

Wolf Karl Heinrich von Bila, *Berlin    17.4.1850  gest. 21.12.1916  auf Hainrode, Kgl, preuß. Major  und Kammerherr  verheiratet mit

Helene von Krieger * Magdeburg 10.7.1854  gest. Detmold 6.11.1936    waren die Adoptiv-

eltern  meines Vaters. Da sie keine eigenen Kinder hatten, sollte durch die Adoption der Name und der Besitz unter den Namen Bila erhalten bleiben. 

 

Mein Vater stammt aus Westpreußen. Seine Eltern waren

Kurt Franz Otto  von Natzmer  * Zempelburg 2.3.1835  gest. Prust 28.9.1907 Gutsbesitzer,

verheiratet  mit  Martha von Natzmer * Danzig  24.11.1859 gest. 14.2.1938 in Prust.

 

Mit dem Vertrag und dem Datum vom 1.12.1902  wurde die Adoption beurkundet.

Damit die Identität von Werner von Natzmer nicht ganz verloren ging, wurde eine Wappen-

vereinigung  und Namenvereinigung festgelegt. Mit dem Datum vom 1.2.1909 wurde die Wappenvereinigung besiegelt. Damit wurde der Doppelname 

von Bila-Natzmer

amtlich festgelegt.

Da Werner am 4.6.1893 geboren war, seine Adoption am 1.12.1902 stattfand, war er gerade 

9 Jahre alt.

Als im September 1914 der 1.Weltkrieg begann, musste Werner, da er ja damals 21 Jahre war, zum Militär. Während des Krieges starb sein Adoptivvater am 21.12.1916 in Hainrode.

 

Am  12.5. 1921 heiratete Werner v.Bila-Natzmer  die Gertrud Magdalene Freiin

 v.Orgies-Rutenberg in Berlin in der Kaiser-Wilhelm-Gedächniskirche

Gertrud wurde am 11.7.1898 in Doblen in Kurland geboren.

 

Ihr Vater, Dr. jur. Emil v. Orgies-Rutenberg  und seine Ehefrau  Leontine v.Seck, lebten bis 

1905 in Mittau, Kurland.( Heute Lettland.)

In den folgenden Jahren wurden Werner und Gertrud 3 Kinder in Hainrode geboren.

Am 2.3.1922  Dorothea Marianne

Am 22.5.1923  Wolf Werner. Gefallen  am 20.3.1944 in Russland als Leutnant.

Am 31.10.1926  Rüdiger Martin Fridericus

 

11.6.1932 verlassen wir Hainrode, da das Rittergut in Konkurs ging.

Unser nächstes Zuhause war das Schloss in Großfurra. 

Im Dezember 1933 zogen wir nach Ilfeld.

Unser Vater begann am 6.1.1934 seine neue Arbeit beim  Preußischen Forstamt in Ilfeld.

Wolf ging in Ilfeld zur Klosterschule (später Napola) bis zum Abitur.

Dorothea ging in Nordhausen aufs Lyzeum

Rüdiger ging in Nordhausen auf die Oberschule

Am 1.9.1939 begann der Krieg gegen Polen .

Da mein Vater Landwirt war, sah er dort eine berufliche Chancen für sich. Er bewarb sich beim Reichsnährstand, der zuständigen Behörde für Landwirte. Man bot ihm die Stelle eines Siedlungsberaters an. Papa nahm zum 1.3.1941 eine neue Stelle in Rypin an.

Im Mai zogen wir von Ilfeld nach Eckdorf/Westpreußen um.

Mit dem Datum vom 18.3.1944 erhielten wir von Wolf einen Feldpostbrief. Es sollte sein letzter sein.

Anfang Mai bekamen wir die offizielle Nachricht von seinem Vorgesetzten , dass Wolf  bereits am 20.3.1944 gefallen ist. 

 

 Im Mai 1944 bekam ich meine Einberufung zum 1.6.44 nach Hirschberg in Schlesien zur Aufklärungsersatzabteilung 55.

Im September 1944 wurden wir zur OB-Schule nach Meiningen verlegt.

April 1944 Auflösung unserer Einheit im Thüringer Wald.

In letzter April-Woche Zivil angezogen. 

 Am 9.5.1945 kapitulierte Deutschland und ein Waffenstillstand wurde geschlossen. 

 

Flucht  meiner Eltern aus Eckdorf. Der offizielle Befehl zur Räumung  und Flucht aus dem Kreis Rypin erhielten sie am 18.1.1945.

Am 19.2.1945 in Hagenow angekommen mit Pferd und Wagen.

Versuch in die Englische Zone zu kommen scheitert. Bleiben in Vellahn.

 

Suche nach meinen Eltern in Mecklenburg. Wohnen längere Zeit 15 km nebeneinander.

Als Post wieder geht, Austausch der Anschriften durch Verwandte.

Treffe meine Eltern. Beschließen in die Westzone zu gehen , auf getrennten Wegen.

Ich ging zurück nach Ilfeld und von dort über Lager Friedland in den Westen.

 

Mit dem Datum vom 11.11.45 gibt es ein Reisebefehl für meine Eltern nach Würzburg. Da sie von mir wussten, dass Ilfeld auch russisch war, gaben sie einfach eine Stadt im Westen an. Von Würzburg wurden sie nach Ochsenfurt weitergeleitet. Dort blieben sie bis 14.1.46.

Zwischenzeit tauchte auch Dorothea in Bayern in Krumbach auf. . Dorothea holte die Eltern nach Krumbach in Bayrisch-Schwaben. Mit dem Datum vom 14.1.46 gelten sie als angemeldet in Krumbach, Spitalweg 3.

 

Ich war jetzt in Hannover gestrandet und hatte bei der Firma Riedel de Haen in Seelze ab 25.11.45 Arbeit als Chemiewerker.

 Ich gab am 25.2.46 meine Arbeit bei  Riedel de Haen  auf und zog auch nach Krumbach. Ab 1.3.1946 war ich auch in Krumbach gemeldet.

. Genau 1 Jahr nach Fluchtbeginn, war die Familie wieder an einem Ort beisammen.

 

Bereits am 15.3.46 hatte ich eine neue Arbeit bei der Zimmerei Striegel. Ich blieb dort bis zum 7.8.46.

Am 1.10.46 fing ich in Ay als Praktikant in der Spinnerei und Weberei Pfersee an

Am 1.10.1948 begann ich mein Studium  in Reutlingen.

 Am 27.9.1950 beendete ich mein Studium als Textilingenieur .

 Auch mein Vater bekam nochmals vom 15.1.47 bis 30.9.48 eine Arbeit

 

Am 13.9.50 trat ich bei der Württ.Frottierwebere meine Stelle an.

Im Herbst 1954 wurde mir der Aufbau und die Leitung des Zweigwerkes Burgrieden übertragen. Ich blieb dort bis zum 31.8.1959.

 

In diesen Jahren lernte ich  mein Frau kennen. Sie war die Tochter des Spinnerei-Direktors.

Am 30.3.1955 fand unsere Hochzeit statt.

Am 22.2.1956  wurde unser Sohn Wolf in Laupheim geboren.

 

Am 31.8.1959 verließ ich die Württ. Frottierweberei und trat am 1.9.1959 eine neue Stelle bei der Firma Heinzelmann, Strickerei, in Reutlingen an.   

Wir fanden eine Wohnung in Wannweil.

Dort wurde auch unsere Tochter Christiane am 11.6.60 geboren.

Im Laufe des Jahres 1961 sollte sich unsere Familie nochmals vergrößern. Wir mussten  also eine neue Wohnung suchen. Wir fanden sie in Pfullingen , Im Entensee.

Am 28.12.1961  wurde dort unsere Tochter Sabine geboren.

Leider wurde uns die Wohnung gekündigt, da 3 Kinder im Hause zu laut waren.

Wir bemühten uns bei der GWG um ein Reihenhaus. Wir konnten  Ostern 1965 in das Reihenhaus Heidenheimerstr, 47 einziehen.

An 27.6.1968 zogen meine Eltern von Krumbach nach Reutlingen.  Papa konnte diese Wohnung nur 1 Jahr genießen, da er am 25.6.1969 starb.

 

Mir wurde eine neue Stelle bei Triumph München angeboten. Ich kündigte bei der 

Fa.Heinzelman zum 31.3.1970.

 

 Am 1.4.1970 trat ich bei Triumph meine Stelle an. Die Arbeit bei der Fa.Triumph zeigte keine Zukunft auf, da die Firma in finanzielle Schwierigkeiten kam.

Ich suchte nach einer neuen Stelle, die ich sehr schnell bei der Firma Benger-Ribana in Bad Rappenau fand. Am 1.8.1971 trat ich meine neue Stelle als Betriebsleiter bei der Firma Benger-Ribana  in Bad Rappenau an. Wir konnten  sehr schnell nach Rappenau umziehen.

 

Nach unserem Umzug nach Bad Rappenau lebte Mami allein in Reutlingen. Mit dem Alter kamen verschiedene Krankheiten und Gebrechen. Es war daher nicht länger zu verantworten,

dass Mami allein in der Wohnung im Hochhaus  wohnte. Wir besorgten ihr einen Heimplatz im Mutter Werner Heim in Reutlingen. Es war für beide Seite eine schwere Entscheidung. Mami glaubte ihre Selbstständigkeit zu verlieren und wir hatten ein schlechtes Gewissen, da es wie eine Abschiebung aus sah. Andererseits war sie jetzt unter ständiger ärztlicher Kontrolle und das beruhigte uns.

 

In der Firma Benger machten sich die schwierigen wirtschaftlichen Verhältnisse in der Textilindustrie auch bemerkbar.  Ich beobachtete  den Stellenmark, um über die Lage dort informiert zu sein.

Bereits im März 1976 bewarb ich mich auf eine Anzeige der Unternehmensberatung Roland Berger.

Ich kündigte  Anfang Juni zum 31.12.1976 bei der Firma Benger. Genau am 31.10.1976 endete meine offizielle Arbeit bei der Firma Benger Ribana. Es war mein 50. Geburtstag.

Das unsere Gefühle über die Lage und Zukunft der Firma uns nicht getäuscht hatten, konnten

wir bald  in der Zeitung lesen. Benger kam in Schwierigkeiten und musste 1983 Konkurs an-

melden.

Am 2.11.1976 begann meine neue Arbeit bei der Firma  Wolfgang März G.m.b.H.München

 

Nachdem in Bad Rappenau Christiane die mittlere Reife und Wolf in Neckarsulm sein Abitur gemacht hatten, Sabine musste ja in München weiter zur Schule gehen, konnte die Familie nach München nachkommen. Bereits ein Tag nach Wolfs Abitur, so Mitte Juni 1977, ging der Umzug nach Dürrnhaar vonstatten.

Brigitte nahm  im Alten- und Pflegeheim in Höhenkirchen eine Stelle für Beschäftigungs- therapie an. Mehrmals in der Woche betreute sie so alte Menschen. 7 Jahre machte sie diese nicht leichte Arbeit.

Christiane bewarb sich bereits von Rappenau aus, um eine Lehrstelle im Hotelgewerbe. Sie konnte gleich nach dem Umzug, im Hilton Parkhotel, ihre Lehre beginnen. Später machte sie ihren Hotelbetriebswirt, arbeitete im Ausland und verschiedenen Hilton. Wechselte dann aber zur Erwachsenenbildung und ist heute Assistentin der Geschäftsleitung bei der Akademie Handel in München.

Bei Wolf war es etwas schwieriger Ein Studium wollte er auch nicht gleich beginnen, sondern erst eine praktische Ausbildung machen. Er suchte eine Lehrstelle als Werkzeugmacher.

Er erhielt diese Lehrstelle bei der Fa. Zündapp. Nach Lehre, studierte er Wirtschaftsingeniuer

an der FH Karlsruhe mit Abschluss Dipl.Ing.(FH). Seitdem arbeitet er bei Mercedes.

1986 heiratete er. Sie haben eine Tochter und einen Sohn In Renningen baute er sich ein Haus.

 

Sabine musste weiter in Ottobrunn zur Schule gehen und dort ihr Abitur machen.

Nach dem Abi studierte sie an der FH Reutlingen und machte dort ihren Abschluss als Dipl.Ing. des Textilwesen. Sie arbeitete bei bekannten Flachstrickmaschinen-Hersteller.

Lebte in Mexiko, Südamerika und zuletzt 7 Jahre in China. Seit 1.7.2005 lebt sie in Neumünster und arbeitet bei einem Textilmaschinen-Hersteller.

 

. Meine Mutter wollte unbedingt in die Nähe von uns. Heimlich hat sie  in der Umgebung von uns nach einen Altenheim gesucht. Sie wurde fündig und bekam einen Platz im Lore Malsch Heim in Ottobrunn, welches wesentlich kostengünstiger war. Man kann sagen, dass sie sich auch wesentlich verbessert hat. Nochmals musste im Herbst 1977 ein kleiner Umzug von Reutlingen nach Ottobrunn organisiert  werden. Meine Mutter lebte dann noch 9 Jahre und starb am 24.2.1987 mit 89 Jahren.

Ende Februar zogen wir nach Deisenhofen um, da das Haus verkauft wurde.

 Mit diesem Umzug war auch die spätere Rückkehr nach Reutlingen vorprogrammiert. Bei den hohen Mieten und Kaufpreisen in München und Umgebung war dies die einzige Alternative.

Aber es sollte ja noch 5 Jahre dauern, da ich ja erst 1991 in Rente gehen wollte.

Meine Zeit bei der Firma März ging langsam zu Ende. Ab 1990 übergab ich Aufgabe für Aufgabe an meinen Nachfolger.

Am 26.10.1991 verließen wir Deisenhofen Richtung Reutlingen.

Am 31.10.91 ging ich an meinem 65. Geburtstag in den offiziellen Ruhestand.

 

Nach der Wiedervereinigung  trat man   gleich nach meiner aktiven Arbeitszeit an mich heran und bat mich in einem Textilbetrieb  in Mühlhausen am  Aufbau mit zu helfen. Es handelte sich um das ehemalige Textilkombinat Mülana. Diese 2 ½  Jahre waren eine große zeitliche  Belastung. Alle 2 Wochen fuhr ich für 1 Woche nach Mühlhausen. Mühlhausen lag nicht weit von  Hainrode und Ilfeld entfernt. Ich nutzte die Gelegenheit meine frühere Heimat zu besuchen und alte Erinnerungen wieder ins Gedächtnis zu rufen. 

Gleichzeitig war ich auch noch für die Fa.März  in Ungarn tätig. In Debrezin baute ich eine neue Produktionsstätte auf. Mit dem Anlauf der Produktion war dort meine Arbeit beendet.

Durch Mülana und März war meine Zeit bis Ende 1993 Anfang 1994 mehr als ausgefüllt.

Ende 1993 lass ich in der Zeitung, dass der SES ehrenamtliche Mitarbeiter sucht. SES heißt Senioren Experten Service. Die Aufgabe ist, Senior Experten in Entwicklungsländer zu senden und  dort bei bestimmten Projekten zu helfen.

Nachdem ich mich beim SES angemeldet hatte, bekam  gleich sehr kurzfristig einen Einsatz.

So ging es dann bis 1996 weiter. 

Folgende Einsätze habe ich durchgeführt:

April/Mai 1994  Kairo/ Ägypten

September/Oktober 1994   Kirgisien

Februar 1995  Ludotex  Slovakei

Mai 1995       Moskau

August/September 1996  Ukraine 

Mit meinem 70. Geburtstag 1996 verabschiedete ich mich vom SES. Der Grund waren auch schwierige versicherungstechnische  Probleme für Personen über 70. Auch machte sich bei mir langsam eine gewisse Müdigkeit bemerkbar, da diese Einsätze doch oft recht anstrengend waren.

Besucher :
34313

Heimat- und Museumsverein

Hainrode/Hainleite

 

Zur Bleiche 12

OT Hainrode
99752 Bleicherode

Tel.: (036334) 474770

E-Mail:

 

kerze

 

Wir zünden eine

Kerze an für :

 

Rena Kühn

geb. Gülland

geb.      08.07.1956

gest.     03.12.2025

 

Hans- Dieter Tronnier

geb.     06.04.1944

gest.     20.11.2025

 

Ingeborg Röthel

geb. Schütze

geb.     01.08.1931

gest.   30.10.2025

 

Holger Breuning

geb.    21.11.1966

gest.  13.02.2025

 

Frank Rainer Wolf

geb.    05.09.1958

gest.   31.01.2025

 

Rudolf (Rudi) Kühn

geb.    14.01.1939

gest.   28.01.2025

 

 

 

 

Wir sprechen

den Hinterbliebenen

hier unsere herzliche 

Anteilnahme aus.

 

 

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