Bannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur Startseite
Teilen auf Facebook
 

Trabi Ausflug 1990

Trabi
Trabi Kindersitz

Unser Trabi

Insassen ???? ja, keine Angaben – so wurden so viele Personen mitgenommen, wie reinpassten.

Kurz nach der Wende , so 1990 war es wohl, wollte ich meinen und den Kindern meiner Cousine aus Feuchtwangen (also aus dem „Westen“) den Harz zeigen.

Wir starteten bei uns in Hainrode und fuhren nach Uftrungen zu meiner Tante, die dort ein Wochenendhaus hatte.

Kein Kind hatte einen Kindersitz – auch meine eigenen nicht, obwohl ich einen hatte (für 2 Kinder! nacheinander) – und zwar blau weiß gepunktet.

Heute haben Alle selbst Kinder und gewiss für sie die sichersten Sitze in ihren Autos. Also kann ich mich für meine damalige Verantwortungslosigkeit hier an dieser Stelle endlich einmal entschuldigen.

 

Und – übrigens- auch auf sächsisch gab`s keine Angaben zu der Zahl der Insassen - siehe unten.

 

Gudrun Zeitler /2017

Trabi

Technische Daten des Trabant P 601, gebaut von 1964 bis 1990

Motor:

Zweizylinder-Zweitakter mit Flachdrehschieber luftgekühlt über Axialgebläse

   

Hubraum:

594,5 ccm

   

Bohrung x Hub

72mm x 73mm

   

Verdichtung:

7,6:1

   

Leistung:

26 PS bei 4.200/min.

   

Max. Dehmoment:

54 Nm bei 3.000/min.

   

mgk bei U/min

2800

   

Schmierung/Öl zu Kraftstoff

1:33

   

Batterie

6 V 56 Ah (ab 1984: 12 V 38 Ah)

   

Lichtmaschine

6 V 220 W (ab 1984: Drehstrom 42 A)

   

Gemischaufbereitung

1 Flachstromvergaser

   

Kraftübertragung

Frontantrieb, Einscheibentrockenkupplung, Krückstockschaltung

   

Getriebe

viergang

   

Synchronisierung

ja

   

Fahrwerk:

selbsttragende Bodenplattform, Duroplast-Kunststoff-Karosserie mit Stahlblechgerippe

   

Radführung vorn

Einzelradaufhängung, Querlenker, Querfeder

   

Radführung hinten

Einzelradaufhängung, Querlenker, Querfeder

   

Radführung hinten

Einzelradaufhängung, Pendelachse mit Dreieckslenkern, Querfeder (ab 1988: Schraubenfedern)

   

Lenkung

Zahnstange

   

Bremsen

vier Trommelbremsen, mechanisch

   

Tankinhalt in l

24 (ab April 1973: 26)

   

Leergewicht in kg

615 (Universal: 650, Tramp: 645)

   

Länge, Breite, Höhe

3555, 1510, 1437 (Universal: 3560, 1510, 1437, Tramp: 3480, 1506, 1465)

   

zGg. in kg

950 (Universal: 1040, Tramp: 1020)

   

max. Geschwindigkeit

100 km/h

   

Verbrauch auf 100 km

7 l

Alle hier veröffentlichen Daten sind originale Herstellerangeben und somit nicht mit privaten Erfahrungen vergleichbar!

VEB SAXENRINKWERGE ZWIGGAU

 

Deschnik vom Drabbi 601 S

 
   

MODOR:

Luftgekielter Zweezelinder-Zweedackter mit Drehschiebereilaßsteierung und Golbenzrickholfeder

   

HUBRAUM:

595 Gubickzentimeto

   

VODICHTUNK:

7,6 : 1

   

LEISDUNK:

Brutole 26 PS bei 4.200/min.

   

MAX. DRÄHMOMENT:

54 Nm bei 3.000/min.

   

ZINDUNK:

Molotov-Abreißzindunk mit vogromten Zindfunken

   

VENDILE:

keene

   

NOGGENWELLE:

ooch keene

   

ZAHNRIEM:

hatta a keen

   

ZINDKERZEN:

Crustschow 175 hl (UdSSR)

   

VERGASER:

hatta

   

BENZINBUMBE:

hatta nich, Benzin fällt ieber Steigrohr innen Vergaser

   

ANLASSA:

VEB-Anlassagombinot Winterschreck

   

GRAFTIEBERDRAGUNK:

Frondondrieb, vollsingronisiertes, supermodernes 4-Gank-Getriebe mit Freilauf im 4. Gank

   

FAHRWERG:

Änzelrodaufhängunk vorn, hindn und for’s Ärsatzrod, Agelenkhinnerachs in Gummifedern, Seilzuglängunk mit audomadscher Spurverbreiderrunk nach 10.000km, hidraulsche Drommelbrems vorn und gelegendlich ooch hind’n

   

GAROSSERIE:

Viersitzsche Limusine mit zwee tiern, Stahlblechgarosse mit Blasde-Beblankunk, Bodengruppe 2mm Blech, Lieschesidso nach lösen von 4 Schraum SW 22 schnell bedriebsbereid, dr Dacho wird dursch a Windrod am Bug a’gdriebm, daher bei geschenwind leichte Fehlmessung möschlisch, Scheimwischerhandbedrieb durch gleichmäßsches zien an dr rotn Schnur (Sonnerausstaddunk), Scheimwaschanlache in Form von Wasserpistol (liescht im Handschuhfach), falls eene Beheizunk des Wochn‘s notwensch wird, z.B. im Winnder, isses zweckmäßsch eenen Spiridusgocher zu gofm (VEB Spiridusgochergombinot), Dr Gocher paßd genau in de Middelgonsole vom Drabbi, ACHDUNG!! Beim Schalten Asbesdhandschuh drachn sonst Brandblosn an de Pfodn

   

SPURWEIDE:

vorn: 1.206mm hindn: 1.255mm

   

RADSTAND:

2.020mm

   

MASSE:

Läng: 3.555mm Breide: 1.504mm Hehe: 1.437mm

   

DANKINHALD:

fiernzwansch lidder

   

BESCHLEUNSCHUNG:

0 bis 100 km/h in hervorrachenden 43‘sch sek.

   

FAHRLEISDUNK:

die Geschwindischkäth des Wochn’s is eene ungeheire, Se gonnde in der DDR noch nich richdsch erforschd werdn do hier eene hehere Geschwindischkäth als 100km/h nich erlaubt wor

   

FAHRGEREISCHE:

de Gereische halden sich in Grensen, inne c.a 125 dB, außn c.a 138 d

Trabi sächsisch

Und - unser 1. Familienauto möchte ich Euch nicht vorenthalten.

Es war ein 311 -er Wartburg -

Ausführung wie im Foto unten / aus Ausstellung.

Gern würde ich ihn noch besitzen.

 

311 -er Wartburg
Besucher :
31179

Heimat- und Museumsverein

Hainrode/Hainleite

 

Zur Bleiche 12

OT Hainrode
99752 Bleicherode

Tel.: (036334) 474770

E-Mail:

 

 

 

 

kerze

 

Wir zünden eine

Kerze an für :

 

Reinhard Wacker

geb.  22.02.1948

gest. 15.04.2024

 

Bert Schulz

geb.   06.03.1965

gest.  24.02.2024

 

Käthe Groschop

geb. Strube

geb.   29.10.1926

gest.  28.10.2023

 

 

Karsten Jessulat

geb.  21.03.1963

gest. 09.09.2023

 

Maria Freitag

geb.   13.03.1938

gest.  04.09.2023

 

 

 

Wir sprechen

den Hinterbliebenen

hier unsere herzliche 

Anteilnahme aus.

 

 

 

Stöberecke

 

Alte Schrift lernen
http://www.eberstadt-frankenstein.de/

content/schrift.pdf

 

 

Wer gern einmal eine Runde spielen möchte

meldet sich unter 036334-474770 / bei Familie Zeitler

oder beim Ortschaftsrat von Hainrode.

Ab 23.03.2023 sind auch wieder Tischtennis Nachmittage -

gespielt wird an 4 Platten immer Do ab 16.00 Uhr und Fr ab 17.30 Uhr-

ab 3 angemeldeten Spielern.

kegel